Natur in Deutschland

Unser Kapital der NaturDie Natur in Deutschland gilt es zu schützen

Naturschutz auf ökologische Weise mit dem Kapital der Natur

Auch wenn sie abgeschieden lebe  oder nur Nachts in Erscheinung treten: In Deutschland sind viele Tiere heimisch, die ein mancher nur noch aus dem Zoo kennt. Dabei liegt die Natur vor unseren Füßen, wir müssen sie nur zu schätzen und begreifen lernen. Respekt gilt dabei als das oberste Ziel, so wie es uns indigene Völker noch heutzutage in entlegenen Gebieten der Welt vormachen. Jeder Aspekt der Natur muss stets im Einklang mit seinem Nutzen stehen. Ressourcen abzubauen bedeutet, sie woanders wieder aufzubauen. Nur so lässt sich die Umwelt für nachfolgende Generationen bewahren. In unseren Breitengraden sind es nicht nur eine Handvoll Insekten oder Bäume und Vögel, sondern Tiere, die längst auf der Liste der bedrohten Arten stehen. Daher ist es um so schöner, dass inzwischen einige Tiere in ihrer Population verstärkt wachsen und in Deutschland wieder sesshaft werden. Dabei wären der Luchs oder der Fuchs und der Dachs zu nennen. Diese Tiere finden dank Naturschützer und Naturschutzgebiete eine neue, alte Heimat.

So lässt sich die Natur schützenAuf diese einfache Weise lässt sich die Natur in Deutschland schützen

Bereits mit einfachen Mittel kann der Umweltschutz Früchte tragen. Dafür bedarf es nicht immer nur Konzerne, die Gutes machen. Privatleute schaffen es mit kleinen Ansätzen, die Natur langfristig zu erhalten. Wie wäre es einmal, mit der Errichtung eines Unterschlupfs für bedrohte Tierarten? Der Igel freut sich über einen Blätterhaufen und Eidechsen und Molche, werden einen Steingarten schnell ins Herz schließen.

Bedrohte Tierarten und Neuankömmlinge

Naturschutz auf ökologische Weise mit dem Kapital der Natur

Neuankömmlinge sind zunächst schön, doch sie können die Harmonie stören. Waschbären gelten als sogenannte Neozoen. Diese Gesellen mögen auf dem ersten Blick putzig erscheinen, doch sie sind über den großen Teich eingewandert und machen nicht nur in manchen Wohnorten den Menschen nachts das Leben schwer, sie rauben auch Nester von Vögeln und verdrängen einheimische Tierarten. Zwar ist der Waschbär ein Tier, was sich lediglich versucht seinen Platz im ökologischen Bild der Natur zu erobern, doch er glänzt durch seine aggressive Zerstörungswut und vernichtet Arten. Hier gilt es sensibel vorzugehen und das Gleichgewicht innerhalb der Natur zu bewahren. Um so wichtiger ist die Arbeit von Jägern und Förstern, die versuchen den bestand einiger Tierarten auf einem natürlichen Level zu halten. Nur so lässt es sich gewährleisten, dass auch in unseren Wäldern die Natur ihr Gleichgewicht findet. Daneben besitzt der Mensch jedoch den wesentlichen Faktor, wenn es um Zerstörungen innerhalb natürlicher Gebilde geht. Immer mehr Waldrodungen oder Umweltverschmutzungen führen dazu, dass natürliche Rückzugsgebiete seltener Tier- und Insektenarten verschwinden. Spätestens hier sollte aufgehorcht werden, denn ein jeder kann positive Maßnahmen ergreifen, um die Natur zu fördern und zu schützen.

Naturkapital immer Top informiert

Die Natur findet auch in Deutschland noch ihre alteingessenen Plätze. Im Schwarzwald und in der Eifel existieren noch heute Orte, in denen die Natur kaum bis wenig Eingriffe des Menschen erlitten hat und in denen sich der Waldbestand halten konnte. Dank Aufforstung und weiterer Maßnahmen, konnte auf diese Weise nicht nur für viele Menschen ein Naherholungsgebiet erschaffen werden. Viele Tiere nutzen diese Plätze als Rückzugsraum. Inzwischen haben sich viele Tierarte, wie der Wolf, wieder in Deutschland angesiedelt. Daneben existieren weitere Möglichkeiten, die Natur als Kapital zu betrachten, ohne ihr das Fundament zu berauben. Umgewandelt in ein attraktives Naturschutzgebiet, bietet sie die Basis für Ausflüge und Touren. Auf der anderen Seite profitieren auch Sportler oder Fotografen von einem stabilen Zustand. Eine andere Nutzungsweise der Natur sind beispielsweise schonende Energiegewinnungsprozesse, wie Solaranlagen, die im Süden von Deutschland einen hohen Nutzwert besitzen. Windkraftanlagen können schon heute als Alternative zu den klassischen Kohlekraftwerken betrachtet werden.